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Biomechanik Tattoo, diesmal mit Knochenelementen

So, Minjung, watt soll es denn diesmal sein? Ein Tattoo? Was, was ich schon kann? Hm, gibt es da vielleicht die Möglichkeit, das Ganze noch ein wenig um was Neues, das ich nicht kann, zu erweitern? Schaut so aus. Hab ich schon mal gesagt, dass Biomechanik ein äußerst schön wandelbares Feld ist? Damit kann man sehr viel schönes machen. Und vor allem ist dieser Stil trotz allem immer wieder mit Neuerungen gesegnet. Da will ich mal nicht so sein, und ein wenig mitmischen. Mit was Neuem…

Strukturen

Wie so oft, sag ich „Bitte, Bitte, lass mir mal was rüberwachsen“, was womit ich die Angelegenheit ein wenig eingrenzen kann. Will heißen Sachen, die gefallen, und Sachen, die genau eben nicht gefallen. Sonst weiß ich ja gar nicht, was ich vorschlage kann. Und da bekomme ich auch schon geliefert, und die weitere Prämisse ist auch sehr klar: Klar soll es sein, strukturiert soll es sein, gerade soll es sein. Soweit das eben am Unterarm geht, denn der ist ja auch nicht so ganz gerade. Die Schwierigkeit liegt dabei, die einzelnen Muskelbäuche und Sehnen und Zeuch halt dann eben so einzubasteln, dass man sie eben nicht sieht und wahrnimmt. Obwohl sie ja die Grundlage für die Zeichnung erst sind. Weil ohne geht es dann halt doch nicht. Und dementsprechend ist ein Rüstungsmäßiges, sich ineinander morphendes Knochenstrukturen-Element-Tattoo dabei entstanden. Das gerade im Moment…äh Moment mal, grade vielleicht eben nicht wegen Schließung, aber dann, wenn wieder offen, weiter gebastelt wird.