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Biomechanik Tattoo mit Leichenflecken

Was lange währt wird endlich gut. Das haben wir uns auch bei diesem Teil gedacht. Es hat ein bisschen länger gedauert. Tatsächlich hat es einen mehrjährigen Entstehungsrahmen gehabt. Aber umso mehr kann man bei diesem Biomechanik Tattoo sagen, dass es gut geworden ist. Was sollte eigentlich alles rein in dieses Tattoo? Ganz klar mal Muskeln. Aus irgendeinem Grund ein Drehknopf mit einem Richtungs- Pfeil. Exoskelett ganz groß angesagt. Und was ganz ganz wichtiges Element war: Leichenflecken. Tatsächlich ist das mit den Leichenflecken ein Thema. Die schauen nämlich immer wieder anders aus, in der Natur. Das kann von ganz normalem Rot über fortschreitende Zersetzung zu Lila Gelb gehen. Aber das kann auch durchaus mal ins Blau-grünlich-gelbe gehen.

Jahrelange Entstehung

Das Tattoo ist in dem Sinne in mehreren Etappen entstanden. Mit der Waden-Muskulatur und Exoskelett haben wir angefangen. Nach und nach sind dann wieder weitere Elemente wie der Drehknopf und das Exoskelett vorne am Schienbein dazu gekommen. Das war eigentlich der Abschluß der ganzen Sache. Die Leichenflecken wurden über mehrere Etappen gemacht. Tatsächlich lässt sich das auch durch unterschiedliche Segmente in Farbgebung und Ausprägung feststellen. Aber was soll man machen, wenn Zeit genauso wie Geld rare Güter sind. Aber das ist eben das, wie man sich selbst die Zeit einteilen kann. Gut Ding will Weile haben.

Abb. 4 ist besonders beeindruckend, leider nicht per Handy zu sehen: .https://www.allgemeinarzt-online.de/bewegungsapparat/a/die-leichenschau-fakten-und-fallstricke-1938756