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Schlange mit allsehendem Auge und noch mehr

Für einen kurzen Moment musste ich gerade echt überlegen, womit das Ganze denn damals angefangen hatte. und just in dem Moment fiel es mir wieder ein. Den Anfang, wie soll es denn anders sein, machte das allsehende Auge am Ellbogen. Naja, nachdem ich ja ein unverbesserlicher Optionist bin fragte ich Martin, inwiefern er denn etwas dagegen hätte, wenn man das Dreieck ein wenig „auflockern“ würde. Der Hintergedanke dabei war und ist: am Ellbogen ist die Fläche nich gerade die gleichförmigste. Und dort dann eine geometrische Figur hinzusetzen? Finde ich persönlich nur unter zu wenigen Gesichtspunkten tatsächlich schön anzusehen. Meistens ist das dann verzogen und krumm, das macht halt die Haut an der Stelle dann automatisch. Deswegen, auch um ein gewisse Auflockerung zu erreichen schlug ich vor, ein Mandala mit einzubauen. Wir machten lediglich bis zum zweiten Kreis, um das Teil nicht zu sehr zu verbauen… was sich nicht allzulang danach dankbar erwies. Weil dann ging es weiter mit dem Skorpion, der mit einer Fortführung des Mandalas einher ging.

In einer späteren Session wurde nach unten hin angedockt, die Situation sollte noch um eine Schlange, einen getorturten Menschen und den Teufel erweitert werden, dabei war es wichtig, dass die Schlange auch über dem Teufel steht. Um das zu erreichen wurde die Zunge der Schlange durch die Augenhöhle des Teufels geführt.

Und wieder später kam dann der Oni, der japanische Teufel , auf die Rücken/ Rippenseite.

Die Renaissance Muster, die aus dem Kirchenbau entnommen waren, haben dabei mal auch so richtig Laune gemacht.