Blumen-Tattoos, wie aus dem Buch

Alle Zeitlang wieder blüht es, im Garten Eden…oder so. Und dann sprießt wieder etwas Neues um die Ecke, was soll ich sagen, aus dem Buch heraus. Sabin hat nämlich jedesmal, wenn sie bei mir vorbei kommt wieder ein neues Objekt der Begierde aus dem Phytologiebuch mit sich, um es sich als Tattoo umsetzen zu lassen. Die ersten Sätze damals waren sowas ähnliches wie, ob ich denn sowas überhaupt machen würde, glaub ich auf jeden Fall….und jedes Teil macht wieder aufs Neue Spaß, weil in jedem wieder etwas Neues zu entdecken ist…eine eigene Welt der Farben und Komponenten….und bitte nicht vergessen beim hieluaga: da is nix schwoaz in dera Foab-Gschicht ned, nur a Foab und a anre Foab dazu, dann hastas so wias is

Hinweis zur Bildwiedergabe: Warum meine Tattoos nicht (mehr) glänzen (Kreuzpolarisation & 33 Jahre Historie)

In meinem Portfolio findest du Arbeiten aus über drei Jahrzehnten Tätowierpraxis. Während neuere Projekte mittels Kreuzpolarisation reflexionsfrei und tiefenscharf optimalerweise im vollständig verheilten Zustand dokumentiert werden, zeigen ältere Aufnahmen die authentische, verheilte Tätowierung ohne moderne Filteroptik.

Warum ich in der Regel Tattoos erst nach Wochen fotografiere, weshalb ich dem Social-Media-Trend des reinen „Arbeitens für das Foto“ widersprechen und wie Daniel Kahnemans Kognitionsforschung (WYSIATI) meine Sicht auf Unikate erklären kann:
→ Erfahre mehr über meine Philosophie der Tattoo-Dokumentation & Fotografie