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Fenrir Wolf Keltisch Tattoo Dot Work München

Die Enttäuschung war groß. Nämlich, als ich nach ein paar Tagen etwas als Motiv vorgelegt habe – natürlich aufgrund unseres anfänglichen Gespräches- was dann auch gleich gepasst hat. Entäuscht trifft es nicht richtig, es war eigentlich ein “ jetzt habe ich extra aus der Staatsbibliothek Bilder raussuchen wollen, um dir zu untermauern was ich gerne hätte (und habe keine gefunden), und dann zeichnest du was, was mich total aus den Socken haut, weil es exakt den Punkt trifft, den ich wollte. So ungefähr war die Reaktion von Ellie, als ich nach einer Woche bereits mit der fertigen Zeichnung aufgewartet habe. Es sollte der Fenrir-Wolf sein, der die Sonne verschlingt. Was von der Stelle, an der sich das zukünftige Tattoo befinden sollte jetzt nicht unbedingt das A und O war, im Sinne von Rund und so, wie man sich halt so eine Sonne vorstellt. Aus dem Grund kuschelt sich das Tier auch in sich selbst und die Sonne ist eher angedeutet. Naja, schließlich ist so eine Sonne ja auch rein praktisch etwas heller als so ein Wolf, logisch, oder? Verknoten tun sie sich trotzdem schön, und um das mit dem Körper und den verschiedenen Gliedmaßen ein wenig klar oder je nach Perspektive verwirrend zu gestalten, wurden die Knoten klar von dem gepunkteten Teil getrennt. Sonst wird die Tätowierung einfach mal ein wenig unübersichtlich, trotz Platz und Größe.