Prinzessin Löwin auf der Einsicht
Ich bin was ich bin…I am what I am. Das kann ich ja noch durchgehen lassen, soweit bin ich auch bereit noch mein Englisch mit einfließen zu lassen…Aber bei der Übersetzung von “ die einen kennen mich, die anderen können mich “ ins Englische, da musste ich dann leider doch sagen “ sach ma, spinnste? das kannste doch nicht machen…das schaut doch doof aus…“ ( oder so ähnlich).
Der Spruch stammt von Konrad Adenauer und den ins Englische für ein Trash Tattoo zu übersetzen, das kam mir nicht ganz logisch vor. Also haben wir ihn dann so gelassen. Und bei dem Rest, dem Zeichen des Löwen und der Krone, hin und her geschoben.
Und gaaaaanz wichtig! Pink! Jawollja, machma, schöne Frau, zu Befehl.
Hinweis zur Bildwiedergabe: Warum meine Tattoos nicht (mehr) glänzen (Kreuzpolarisation & 33 Jahre Historie)
In meinem Portfolio findest du Arbeiten aus über drei Jahrzehnten Tätowierpraxis. Während neuere Projekte mittels Kreuzpolarisation reflexionsfrei und tiefenscharf optimalerweise im vollständig verheilten Zustand dokumentiert werden, zeigen ältere Aufnahmen die authentische, verheilte Tätowierung ohne moderne Filteroptik.
Warum ich in der Regel Tattoos erst nach Wochen fotografiere, weshalb ich dem Social-Media-Trend des reinen „Arbeitens für das Foto“ widersprechen und wie Daniel Kahnemans Kognitionsforschung (WYSIATI) meine Sicht auf Unikate erklären kann:
→ Erfahre mehr über meine Philosophie der Tattoo-Dokumentation & Fotografie
