Tribute to Mucha, Jugendstil Tattoo München

Alphonse Mucha machte in seiner Zeit als Maler, Anfang des 20. Jahrhunderts, großartige Werke, die in seiner Ausdruckskraft nach wie vor ihresgleichen suchen. Er beeinflusste und gestaltete durch seine vielseitigen Arbeiten sowohl in der Plakatkunst, als auch im Bereich des Schmuck- Designs maßgeblich den Jugendstil. Dieser Tattoo-sleeve sollte in einer Gegenüberstellung von Gut und Böse nur Werke von Mucha enthalten, da er für den Kunden die Verkörperung von Harmonie und positiven Sehnsüchten darstellte. Die Ornamente sind auf meinem Mist gewachsen, natürlich durch Mucha beeinflusst, die Verbindungen sollten schließlich fließend und harmonisch zusammen wirken in dem Tattoo. Die einzelnen Elemente wurden aus den verschiedenen Wünschen des Kunden ausgesucht.

Hinweis zur Bildwiedergabe: Warum meine Tattoos nicht (mehr) glänzen (Kreuzpolarisation & 33 Jahre Historie)

In meinem Portfolio findest du Arbeiten aus über drei Jahrzehnten Tätowierpraxis. Während neuere Projekte mittels Kreuzpolarisation reflexionsfrei und tiefenscharf optimalerweise im vollständig verheilten Zustand dokumentiert werden, zeigen ältere Aufnahmen die authentische, verheilte Tätowierung ohne moderne Filteroptik.

Warum ich in der Regel Tattoos erst nach Wochen fotografiere, weshalb ich dem Social-Media-Trend des reinen „Arbeitens für das Foto“ widersprechen und wie Daniel Kahnemans Kognitionsforschung (WYSIATI) meine Sicht auf Unikate erklären kann:
→ Erfahre mehr über meine Philosophie der Tattoo-Dokumentation & Fotografie