Rock´n´Roll- Music was my first Love- Tattoo

Alles was die Instrumenten-Welt so hergibt sollte auf dem Arm verewigt werden: Gitarre, Bass, Schlagzeug , Mikro und natürlich dürfen ein paar Schädel nicht fehlen. Und Notenlinien. Und dies, und das. Und nachdem das alles ein wenig viel war, um es in einem kleinen Tattoo nebeneinander unterzubringen musste ich mir mal wieder etwas einfallen lassen, wie ich die Teil stapeln könnte. Als Freund von perspektivischen Verkürzungen machte ich den Bass mit seinem langen Hals eben perspektivisch hervor kommend, die Gitarre orientiert sich in der Größe an dem Bass. Der Hintergrund stellt durch seine Musterung nochmal einen Korpus dar, mitsamt den Klangschlitzen. Die Notenlinien mal wieder ohne Schwarz, nur in Weiß gestochen. Und um dem Ganzen noch ein wenig mehr persönliche Note zu geben, der Name der Ex-Band zusammen mit ein paar selbigen: „Nietn“… .

Hinweis zur Bildwiedergabe: Warum meine Tattoos nicht (mehr) glänzen (Kreuzpolarisation & 33 Jahre Historie)

In meinem Portfolio findest du Arbeiten aus über drei Jahrzehnten Tätowierpraxis. Während neuere Projekte mittels Kreuzpolarisation reflexionsfrei und tiefenscharf optimalerweise im vollständig verheilten Zustand dokumentiert werden, zeigen ältere Aufnahmen die authentische, verheilte Tätowierung ohne moderne Filteroptik.

Warum ich in der Regel Tattoos erst nach Wochen fotografiere, weshalb ich dem Social-Media-Trend des reinen „Arbeitens für das Foto“ widersprechen und wie Daniel Kahnemans Kognitionsforschung (WYSIATI) meine Sicht auf Unikate erklären kann:
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